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1. Basenfasten-Woche

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Das war sie also, meine Basenfasten-Woche.  Es viel mir leichter als ich dachte und durchgehalten habe ich auch….. NICHT.

 

 

An meinem 4. Tag in der Woche der Qualen, habe ich gesündigt. Ich habe mir ein kleines Stückchen Kuchen gegönnt - Brownie…warmen Brownie! 

Für ungefähr 5 Minuten hat er mich auch ziemlich glücklich gemacht. Kurze Zeit später jedoch, nachdem ich dieses kleine warme Wunderwerk der Backindustrie herunter geschlungen hatte, fing mein Magen auch schon an Samba zu tanzen.

 


Gewöhnungsbedürftig

Die vergangene Woche war sehr gewöhnungsbedürftig für mich, nur Salate, Obst und hin und wieder mal ein paar Kartoffeln, das war mir einfach zu wenig. Ständig hatte ich das Gefühl mir würde etwas fehlen und für ein gutes Stück Fleisch hätte ich wahrscheinlich gemordet.

Angefangen habe ich täglich mir einem warmen Glas Wasser mit dem frisch gepressten Saft einer halben Zitrone. Das Zitronenwasser kurbelt den Stoffwechsel an.

Jeden Tag mindestens 3 Liter trinken. Vorzugsweise Wasser und Kräutertee. Frische Frucht und Obstsäfte gehen auch. Ich habe es aber bei Tee und Wasser belassen. Selbst das viele Trinken viel mir anfangs wirklich schwer.

Jeden Morgen habe ich mir eine Kanne Tee gekocht und die Flaschen Wasser parat gestellt, die ich über den Tag verteilt trinken muss. Hier tat sich zwischenzeitlich ein ganz neues Problem für mich auf und darüber hatte ich im Vorfeld überhaupt nicht nachgedacht. „Wo finde ich bloß die nächste Toilette“. Und immer wenn sich mir diese Frage stellte, war meistens schon Alarmstufe Rot angesagt.

Alarmstufe Rot

Tja, was zugeführt wird, muss natürlich auch wieder raus. Ebenso ist dieses viele trinken sehr wichtig, schließlich müssen die ganzen Schlacken und Giftstoffe aus dem Körper gespült werden. Da ich aber immer sehr viel unterwegs bin, war das manchmal wirklich sehr kritisch. Aber ich kann euch beruhigen, es ist immer alles trocken geblieben. 😉


Diese Woche war wirklich nicht einfach für mich, allerdings hilfreich, denn es hat mir gezeigt, dass ich eine gewisse Sucht raffinierten Zucker gegenüber entwickelt habe. Dieses Verlangen nach Süßigkeiten war wirklich abartig. Ich werde dennoch nicht aufgeben und diesbezüglich zumindest solange weiter auf Kristallzucker verzichten, bis ich dies ein wenig besser unter Kontrolle habe.

Mein Fazit

Basische Ernährung ist sehr gesund, allerdings auch sehr zeitaufwendig. Vorkochen war bei mir ein Muss! Jetzt nach dieser Woche werde ich das 80/20 Prinzip der basischen Ernährung weiterführen. Das bedeutet bei der basenbetonten Ernährung  80% der Nahrung sollten basisch sein, 20% dürfen aus dem sauren Bereich kommen. Man sollte also viermal mehr basische als säurebetonte Nahrung zu sich nehmen. Das heißt z.B. Fleisch nur noch als kleine Beilage. Ich hoffe das es mir dann ein wenig leichter fällt, auf den vielen leckeren Schweinkram zu verzichten.

Eure Dia

 





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